Niveau B2 — gute Mittelstufe: kann sich zu vertrauten und abstrakten Themen flüssig austauschen.
Abkürzungen aus Briefen, Mails, Schule, Arbeit und Alltag wie „p. ex.“, „CDI“, „SMIC“, „RDV“ und „TGV“, dazu ausgeschriebene Formeln, für die man anderswo Kürzel schreibt, etwa „pour information“, „à confirmer“ oder „l’heure d’arrivée prévue“.
Allgemeine Verben und Nomen für Handeln, Verändern, Helfen und Ersetzen, zum Beispiel „renforcer“, „modifier“, „mettre en œuvre“, „substituer“ und „l'ajustement“.
Musik, Malerei, Film, Theater, Bücher und Berühmtheit, zum Beispiel „composer“, „la répétition“, „la trame“, „le dénouement“ und „la renommée“.
Musik, Theater, Film, Malerei, Bücher und Märchen, zum Beispiel „la partition“, „le gros plan“, „le second rôle“, „la nature morte“ und „la personnification“.
Wörter, mit denen man Dinge beurteilt: „ravissant“, „inadmissible“, „catastrophique“, „l'atout“ und „la commodité“. Dazu Schönes und Hässliches, Brauchbares und Mangelhaftes.
Bewegungen von Körper und Dingen, Fortbewegung, Lagen und Richtungen, zum Beispiel „trébucher“, „bondir“, „se blottir“, „à terre“ und „là-haut“.
Charakterzüge und Verhalten gegenüber anderen, Gut und Böse, Moral und Ehrlichkeit, dazu Menschentypen, zum Beispiel „la générosité“, „têtu“, „insolent“, „avare“ und „le farceur“.
Meinung, Gewissheit und Zweifel, Beweise, Zustimmung und Widerspruch, Kritik und Streit, zum Beispiel „les preuves“, „l'objection“, „démentir“, „la croyance“ und „remettre en question (qqch)“.
Versuchen, gelingen, scheitern, Probleme angehen, Ursache und Folge, Glück und Risiko, zum Beispiel „la conséquence“, „affronter“, „endurer“, „le revers“ und „se donner la peine“.
Die Dinge in die Hand nehmen, Risiken eingehen, Gelegenheiten nutzen, etwas schaffen oder aufgeben und wie es ausgeht, zum Beispiel „prendre les choses en main“, „saisir l’occasion“, „venir à bout de“, „baisser les bras“ und „tomber à l’eau“.
Feste Wendungen für Tausch und Gegenleistung, Rücksicht und Ehre, Geheimnis und Öffentlichkeit, zum Beispiel „en échange“, „par égard pour“, „en secret“, „en public“ und „tomber sur“.
Körperhaltung und Gesten, Wege und Richtungen, Umkehren, Anhalten und Weiterkommen unterwegs, zum Beispiel „côte à côte“, „faire non de la tête“, „rebrousser chemin“, „se dégourdir les jambes“ und „par endroits“.
Wendungen, um eine Aussage zu nuancieren und Gedanken zu verknüpfen: Gegensatz und Einschränkung, Ergänzung und Zusammenfassung, zum Beispiel „quant à“, „en revanche“, „somme toute“ und „dans une certaine mesure“.
Wendungen zum Sprechen, Schreiben und Antworten: förmliche Briefformeln, ein Thema ansprechen oder wechseln und kurze Reaktionen, zum Beispiel „en réponse à“, „changer de sujet“, „aller droit au but“, „Et alors ?“ und „on ne sait jamais“.
Wissen und Kennen, Eindruck und Zweifel, Gedächtnis und Aufmerksamkeit, Nachdenken und Abwägen, zum Beispiel „à ma connaissance“, „avoir un trou de mémoire“, „tirer au clair“, „prendre en compte“ und „par cœur“.
Französische Wendungen für Gefühle, Charakter und Beziehungen, zum Beispiel „être aux anges“, „sortir de ses gonds“, „tenir sa promesse“, „se serrer les coudes“ und „taper sur les nerfs de quelqu’un“.
Französische Wendungen für Zeit, Alter, Mengen und Grade: wann, wie oft und in welcher Reihenfolge, Jahrzehnte und Lebensalter, zum Beispiel „une poignée de“, „de loin“, „les années soixante“, „d’une minute à l’autre“ und „petit à petit“.
Wendungen für Alltag, Gesundheit, Arbeit und Gesellschaft: Schlaf und Essen, Einkaufen, Freizeit, Recht und Verbrechen, Nachrichten, zum Beispiel „perdre connaissance“, „gagner sa vie“, „en rupture de stock“ und „derrière les barreaux“.
Umgangssprachliche französische Wörter zum Wiedererkennen: Kurzformen, Kosewörter, Ausrufe und Wörter für Menschen und Alltag, etwa „le proprio“, „le coloc“, „le bisou“, „la trouille“ und „barre-toi“.
Verwandtschaft und angeheiratete Verwandte, Paar und Hochzeit, Babys und Kinderpflege, Freunde, Gemeinschaft und Lebensabschnitte bis zum Tod, zum Beispiel „la belle-sœur“, „le conjoint“, „la tétine“, „le bénévolat“ und „le deuil“.
Formen, Materialien, Oberflächen, Farben, Licht, Geräusche und Gerüche, etwa „ovale“, „l'acier“, „la teinte“, „le faisceau“ und „la puanteur“, dazu Wörter fürs Sehen, Fühlen und Hören.
Was man mit den Händen tut: greifen, drücken, schlagen, biegen, öffnen, zum Beispiel „serrer“, „dénouer“, „empiler“, „clouer“ und „donner une tape“.
Fähigkeiten, Klugheit, Tatkraft, Willensstärke und Mut oder ihr Gegenteil, zum Beispiel „astucieux“, „résolu“, „la bravoure“, „la lâcheté“ und „la confiance en soi“.
Gefühle im Allgemeinen und angenehme Empfindungen wie Freude, Bewunderung, Begeisterung, Staunen und Zuneigung, zum Beispiel „l'admiration“, „l'étonnement“, „la fierté“, „émouvoir“ und „affectueusement“.
Geld, Bank, Einkaufen und Handel, Wirtschaft sowie Reichtum und Armut, zum Beispiel „le bénéfice“, „le solde“, „marchander“, „la fiche de paie“ und „la misère“.
Wohnen, Mieten und Hausbau, Räume, Instandhaltung und Gegenstände im Haushalt, zum Beispiel „le grenier“, „le bail“, „la moisissure“, „le béton“ und „le verrou“.
Die Wohnung, ihre Räume, ihre Ausstattung und Gegenstände des Alltags, zum Beispiel „le syndic“, „le relevé de compteur“, „l'abat-jour“, „le drap-housse“ und „le tire-bouchon“.
Putzen, Wäsche, Heimwerken und Garten, zum Beispiel „le détachant“, „la pince à linge“, „le tournevis“, „le tuyau d'arrosage“ und „le potager“.
Krankheiten, Verletzungen, Schmerzen, Behandlung und Medikamente sowie psychische Gesundheit, zum Beispiel „la cicatrice“, „le symptôme“, „le toxicomane“, „la guérison“ und „la thérapie“.
Krankheiten, Symptome und Behinderungen, dazu Behandlung, Krankenhaus und Medikamente, zum Beispiel „la commotion cérébrale“, „le hoquet“, „dur d'oreille“, „la béquille“ und „la morphine“.
Körperteile, Sinne, Aussehen und Kleidung samt Zubehör, zum Beispiel „le sourcil“, „la mâchoire“, „pâle“, „la capuche“ und „le joyau“.
Seltenere Körperteile, Frisur, Make-up, Körperpflege und Einzelheiten der Kleidung, zum Beispiel „l'annulaire“, „le chignon“, „les pointes fourchues“, „le coupe-ongles“ und „la salopette“.
Wörter für Zeitpunkte, Epochen, Dauer, Häufigkeit und Tempo, zum Beispiel „provisoire“, „entre-temps“, „simultanément“, „éphémère“ und „toutes les heures“.
Beschäftigung, Unternehmen, Industrie, Laufbahn und Ruhestand, zum Beispiel „postuler“, „le licenciement“, „le contremaître“, „la date limite“ und „la pension de retraite“.
Berufe, der Büroalltag und die Arbeitsbedingungen, zum Beispiel „le serrurier“, „le maçon“, „l'agrafe“, „le congé maladie“ und „l'intérimaire“.
Schule und Universität, Prüfungen und Lernen, dazu Grammatik, Zeichensetzung und Sprachen, zum Beispiel „la thèse“, „l'instituteur“, „le tiret“, „la syllabe“ und „la proposition subordonnée“.
Gesetze, Vorschriften und Verbote, Straftaten, Ermittlungen, Gericht und Strafen, zum Beispiel „l'assassinat“, „l'arrestation“, „l'escroc“, „condamner“ und „l'enquête judiciaire“.
Verbrechen und Täter, Polizei, Gefängnis und Strafe, Recht und Urkunden, zum Beispiel „le butin“, „le hold-up“, „le gaz lacrymogène“, „le casier judiciaire“ und „le notaire“.
Presse, Fernsehen, Werbung, Sport und Freizeit, zum Beispiel „le reportage“, „la salle de rédaction“, „le spot publicitaire“, „le trophée“ und „la balançoire“.
Spiele, Wettkämpfe und Training, zum Beispiel „le quart de finale“, „frapper de la tête“, „le coup de sifflet final“, „la passe décisive“ und „le semi-marathon“.
Tiere, Pflanzen, Landschaften, Landleben, Wetter und Naturereignisse, zum Beispiel „la tornade“, „entrer en éruption“, „l'étang“, „le renard“ und „la boue“.
Tiere, ihre Laute, ihr Körper und ihr Leben, zum Beispiel „le sanglier“, „l'alouette“, „l'aboiement“, „la nageoire“ und „le venin“.
Pflanzen, Bäume, Landschaften, Gelände und Wetter, zum Beispiel „la jonquille“, „le cocotier“, „le marais“, „le verglas“ und „la canicule“.
Dinge beschreiben: üblich oder seltsam, gleich oder verschieden, einfach oder schwierig, wichtig oder nebensächlich, zum Beispiel „singulier“, „exigeant“, „fondamental“, „vital“ und „peu naturel“.
Geschmack, Frische und Verderb, Mahlzeiten, Brot und Süßes, Getränke und das Essen selbst, zum Beispiel „le ragoût“, „la bouchée“, „avaler“, „rassasié“ und „la malbouffe“.
Lebensmittel, Gerichte, Kräuter und Gewürze, zum Beispiel „la volaille“, „la morue“, „le romarin“, „la ciboulette“ und „la choucroute“.
Was man in der Küche tut, Küchengeräte, Getränke und das Restaurant, zum Beispiel „mijoter“, „dénoyauter“, „la spatule“, „le millésime“ und „le banquet“.
Französische Wörter, mit denen man Gedanken verknüpft, zum Gesagten Stellung nimmt oder etwas verstärkt und abschwächt: „en outre“, „par ailleurs“, „il est vrai que“, „guère“ und „considérablement“.
Sprechen und Schreiben: fragen, bitten, loben und beschimpfen, Gerede und Klatsch, Stilmittel wie Ironie und Übertreibung, zum Beispiel „suggérer“, „grommeler“, „les commérages“, „l'hyperbole“ und „l'ironie“.
Länder, Völker und Glaube: Nationalitäten, Einwanderung, Rassismus, Religionen und Übernatürliches, zum Beispiel „le sans-papiers“, „la tribu“, „l'âme“, „l'autel“ und „l'apocalypse“.
Nachdenken, Analysieren und Verstehen, Irrtümer, Pläne und Entscheidungen, zum Beispiel „l'évaluation“, „considérer“, „le malentendu“, „le dilemme“ und „faire fausse route“.
Präpositionen, Konjunktionen und Pronomen wie „outre“, „alors que“, „à la suite de“ und „quiconque“, auch in selteneren Bedeutungen wie „de“ in „trembler de peur“. Diese kleinen Wörter haben oft mehrere Übersetzungen — man beurteilt die eigene Antwort selbst.
Belastende Gefühle: Angst, Sorge, Wut, Trauer, Scham und Eifersucht, zum Beispiel „abattu“, „s'emporter“, „soupirer“, „l'humiliation“ und „se ressaisir“.
Regierung, Staat, Macht, Protest, Armee, Waffen und Krieg, zum Beispiel „gouverner“, „légiférer“, „la tyrannie“, „le rebelle“ und „le bombardement“.
Armee, Waffen, Adel, Staat und Wahlen, zum Beispiel „le régiment“, „la dynamite“, „la comtesse“, „le chef de l'État“ und „le bureau de vote“.
Zahlen, Mengen, Größen und Maße sowie alles, was zu- oder abnimmt, zum Beispiel „la majorité“, „l'estimation“, „l'ampleur“, „rétrécir“ und „septante“.
Naturwissenschaften, Chemie und Weltraum, Rechnen, Energie und Umweltschutz, zum Beispiel „le carbone“, „l'année-lumière“, „la fraction“, „l'éolienne“ und „la réserve naturelle“.
Maschinen, Geräte, Elektronik, Computer, Internet und Telefon, zum Beispiel „le générateur“, „le curseur“, „sauvegarder“, „le haut débit“ und „la messagerie vocale“.
Unterwegs und in der Stadt: Fahrzeuge, Straße, Reise und Wohnort, zum Beispiel „freiner“, „le carrefour“, „le virage“, „faire la queue“ und „le campement“.
Das Auto, seine Teile, das Fahren und die Straße, zum Beispiel „le capot“, „le rétroviseur extérieur“, „mettre son clignotant“, „le ralentisseur“ und „remorquer“.
Gepäck, Flug und Bahn, Schiffe und Häfen, Hotel, Post und Stadtleben, zum Beispiel „le tapis à bagages“, „le paquebot“, „le surclassement“, „le recommandé“ und „le lampadaire“.
Die sechs Formen des Conditionnel passé der Verben von A1 bis B2 zum lauten Aufsagen und Überprüfen: avoir mit regelmäßigen Partizipien (j’aurais parlé, j’aurais fini) und unregelmäßigen (j’aurais pris, j’aurais ouvert), être mit den Verben der Bewegung (je serais allé) und die reflexiven Verben (je me serais assis).
Die sechs Formen des Futur antérieur der Verben von A1 bis B2 zum lauten Aufsagen und Überprüfen: avoir mit regelmäßigen Partizipien (j’aurai parlé, j’aurai fini) und unregelmäßigen (j’aurai pris, j’aurai ouvert), être mit den Verben der Bewegung (je serai allé) und die reflexiven Verben (je me serai assis).
Die sechs Formen des Subjonctif passé der Verben von A1 bis B2, jede mit ihrem que, zum lauten Aufsagen und Überprüfen: avoir mit regelmäßigen Partizipien (que j’aie parlé, que j’aie fini) und unregelmäßigen (que j’aie pris, que j’aie ouvert), être mit den Verben der Bewegung (que je sois allé) und die reflexiven Verben (que je me sois assis).
Die Formen der Zeiten von A1 bis B1 und die drei zusammengesetzten Zeiten von B2, eine nach der anderen getippt: Präsens und Passé composé, Conditionnel und Subjonctif présent (irais, puissent), dann Futur antérieur (aurai dit), Conditionnel passé (serais venu) und Subjonctif passé (aie obtenu), zuletzt alle gemischt.
Das Conditionnel passé (j’aurais fini, elle serait venue), Bedauern und Vorwurf (j’aurais dû, tu aurais pu), die Wahl zwischen Conditionnel présent und passé, si mit Plus-que-parfait (si j’avais su, je serais venu) sowie Bedingungen mit avec, sans, au cas où, à condition que und à moins que.
Gehobene und schriftliche Verbindungswörter für Grund, Folge, Zweck, Gegensatz und Einräumung, dazu Wörter, die einen Vergleich verstärken, die Art und Weise angeben und das Gesagte umformulieren. Typische Formen sind „en raison de“, „si bien que“, „en revanche“, „quoique“ und „en tout cas“.
Das Präsens der Verben von B2: je crains, ça me plaît, nous fuyons, il émeut, vous interdisez, j’accrois, il extrait. Dazu Verben, die wie ein bekanntes Verb konjugiert werden: commettre, détenir, élire, survivre.
Das Participe présent, das Gérondif und das Adjectif verbal (écoutant, en souriant, intéressantes), die Schreibung fatigant / fatiguant, besondere Angleichungen (elles se sont lavé les mains, s’est fait couper) und das Participe composé (ayant fini, étant partie).
Das Passiv in allen Zeiten (avait été réparé, serait arrêté), das Passiv mit se (ça se vend bien), faire + Infinitiv, se faire und se laisser (je fais réparer), das Nomen statt des Verbs (la fermeture de l'usine) sowie il est facile de, facile à und il s'agit de.
Zwei Objektpronomen nach dem Befehl (donne-le-moi), zusammengesetzte Relativpronomen (à côté duquel, grâce auxquelles), lequel in Fragen, die Hervorhebung mit ce qui me plaît, c'est…, n'importe qui, n'importe quel, nul und nulle part sowie das Komma, das einen hinzufügenden von einem bestimmenden Relativsatz trennt.
Umgangssprache in Standardsprache übertragen (je sais pas, T’as faim ?, Tu habites où ?), dann die gehobene Sprache (cela, nous, Pouvez-vous… ?, l’on) und die Wörter förmlicher Briefe und E-Mails: ci-joint, ci-contre, auparavant, sous huitaine, dans les meilleurs délais.
Wiedergeben, was jemand gesagt oder gefragt hat: il a dit qu’il était fatigué, qu’il avait fini, qu’il viendrait, elle a demandé ce que je faisais. Dazu die Zeitangaben ce jour-là, la veille, le lendemain und die Verben affirmer, prétendre, ordonner de, conseiller de.
Das Futur antérieur und die ebenso gebildeten zusammengesetzten Zeiten (j’aurai fini, elle sera partie, tu aurais eu, aie fait), sein Gebrauch nach quand, dès que und une fois que und die Wahl zwischen Futur simple und Futur antérieur für zwei künftige Ereignisse.
Der Infinitif passé (après avoir mangé, après être arrivée), avant de, avant que, après que und en attendant que, die Zeiten einer Erzählung (Imparfait, Passé composé, Plus-que-parfait) und das Passé simple beim Lesen (il alla, elle prit, ils arrivèrent).
Der Subjonctif nach unpersönlichen Ausdrücken, Zweifel und Leugnen (il est possible que, je doute que, il se peut que), nach Konjunktionen (jusqu’à ce que, sans que, de peur que, quoique), der Subjonctif passé (aie fini, sois parti), der Relativsatz im Subjonctif (le seul qui sache) und das ne explétif (je crains qu’il ne vienne).
Verben, deren Bedeutung sich mit der Präposition ändert: obliger à und être obligé de, penser à und penser de, manquer à und manquer de, servir à und servir de (je pense à toi, que penses-tu de mon idée ?, il manque d'argent).